Das SRK und Bundesbern

Ein von Vertrauen geprägter Dialog

Getreu seinen Grundsätzen unterhält das SRK Vertrauensbeziehungen zu allen Akteuren der Gesellschaft, auch Mitglieder des Parlaments und Behörden auf lokaler, kantonaler und Bundesebene.

Index

Fussballspiel: Sport und Menschlichkeit als Gewinner

Am 22. September spielte der neue FC Rotes Kreuz gegen den FC Nationalrat, die offizielle Mannschaft des Nationalrats und Ständerats seit 1969. Das Spiel endete mit einem klaren Sieg des FC Nationalrat.
Die grossen Gewinner des Abends aber waren das Fairplay und die gute Stimmung zwischen beiden Mannschaften. SRK-Präsident Thomas Heiniger, SRK-Direktor Markus Mader, das Mitglied des Rotkreuzrats Marc Geissbühler sowie ein Mitglied der Direktion der DEZA haben für den FC Rotes Kreuz gespielt.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer/innen!

Die Parlamentarische Gruppe Rotes Kreuz in den eidgenössischen Räten ist ein Austausch- und Diskussionsforum. Ihre rund 70 Mitglieder widerspiegeln die kulturelle, sprachliche und politische Vielfalt der Schweiz. Mehr erfahren.

Sommersession: Treffen der Parlamentarischen Gruppe

Am 22. Juni 2020 traf sich die Parlamentarische Gruppe Rotes Kreuz in Videokonferenz. Die Themen waren die Bewältigung der Corona-Pandemie, die SwissCovid-App sowie die Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2021-2024. Die Expertinnen des SRK waren 

  • Dr. Thomas Heiniger, Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes und von Spitex Schweiz, ehemaliger Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren und ehemaliger Regierungsrat
  • Markus Mader, Direktor des Schweizerischen Roten Kreuzes, Mitglied der Beratenden Kommission für internationale Zusammenarbeit des Bundesrates und Stiftungsratsmitglied der Glückskette
  • Dr. Christine Kopp, stellvertretende Direktorin des Schweizerischen Roten Kreuzes, Departementsleiterin Gesundheit und Integration beim SRK und frühere Expertin für Gesundheitsthemen beim Bund und beim Inselspital
  • Dr. Thomas Gurtner, Departementsleiter Internationale Zusammenarbeit beim Schweizerischen Roten Kreuz und ehemaliges Kadermitglied der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, des IKRK und der UNO

Blutspende SRK: Leben retten

Über 250 YB-Fans haben sich am Samstag, 6. Juni 2020, an der #YBSpendetBlut-Aktion im Stadion Wankdorf beteiligt und Blut für Menschen in Not gespendet. YB lancierte mit diesem Event die CSR-Partnerschaft mit der Interregionalen Blutspende SRK, mit dem Ziel, die Blutversorgung der Region zu unterstützen.  Auch die Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Rotes Kreuz, Nationalrätin Flavia Wasserfallen, war dabei. Herzlichen Dank!

Nationalrat Philipp Matthias Bregy ist neuer Zentralpräsident von REDOG

Such- und Rettungshunde REDOG, eine Organisation des SRK, freut sich, dass mit Philipp Matthias Bregy ein Sympathieträger aus der nationalen Politik die Zukunft von REDOG erfolgreich mitgestalten wird. Der Walliser Nationalrat ist bestens vernetzt, sowohl national wie auf lokaler Ebene. Der Wunsch, sich für eine humanitäre Organisation zu engagieren, und der Zeitpunkt der Anfrage von REDOG, ob er sich ein Engagement als Zentralpräsident vorstellen könnte, seien zum perfekten Zeitpunkt eingetroffen, sagte Philipp Matthias Bregy. Die Delegiertenversammlung wählte am 28. April 2020 zudem Markus Willi und Benjamin Tissot-Daguette, beide bisherige Mitglieder des Zentralvorstands REDOG, als Vizepräsidenten. Neu im Zentralvorstand sind Mike Wüthrich als stellvertretender Bereichsleiter Vermisstensuche und Monika Giarrusso als Präsidentin der Konferenz der PräsidentInnen der Regionalgruppen.  Mehr erfahren

Austauch im neuen Co-Präsidium der Parlamentarischen Gruppe

11. März 2020: Erstes Treffen zwischen SRK-Präsident Thomas Heiniger und SRK-Direktor Markus Mader mit dem neuen Co-Präsidium der Parlamentarischen Gruppe Rotes Kreuz: Nationalrätin Flavia Wasserfallen, Ständerätin Johanna Gapany und Ständerat Stefan Engler. Auf dem Foto fehlt: Ständerätin Marina Carobbio Guscetti.

2 x Weihnachten: Grosse Solidarität mit von Armut betroffenen Menschen

Im Logistikzentrum des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) in Bern ging es im Januar 2020 wieder zu und her wie in einem Bienenhaus: Freiwillige Helferinnen und Helfer packten die Pakete mit Waren des täglichen Bedarfs aus, die Spenderinnen und Spender für die 23. Ausgabe der Aktion «2 x Weihnachten» eingeschickt hatten. «Der Inhalt der Pakete deckt den tatsächlichen Bedarf an lang haltbaren Lebensmitteln und Körperhygieneartikeln von Jahr zu Jahr immer besser ab», freut sich Dorothee Minder, Verantwortliche für die Aktion beim SRK. Denn: «Wir stellen fest, dass Spenderinnen und Spender immer genauer wissen, welche Waren wir sammeln. Dadurch können wir immer effizienter helfen.» Die Aktion «2 x Weihnachten» wäre, genauso wie viele andere Dienstleistungen auch, nicht möglich ohne den Einsatz von Freiwilligen. Freiwilligenarbeit stellt eine zentrale Ressource des SRK dar, damit auch in Zukunft verletzliche Menschen erreicht und unterstützt werden können.

Träger der Aktion «2 x Weihnachten» sind die SRG SSR, Coop, die Schweizerische Post und das Schweizerische Rote Kreuz.

Besuch von Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Juni 2019. Die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD, Bundesrätin Karin Keller-Sutter, informierte sich beim Besuch des Schweizerischen Roten Kreuzes über die Unterstützung für Menschen in Not. Betroffene erzählen dabei ihre ganz persönliche Geschichte: «Es ist beeindruckend, wie diese Menschen in Not ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen, und wie sich das SRK für sie engagiert», sagte Keller-Sutter. Menschen auf der Flucht sind äusserst verletzlich. Sie suchen in fremden Ländern Schutz und eine sichere Existenz. Studien belegen, dass 40 bis 50 Prozent aller Asylsuchenden und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten unter verschiedenen Trauma-Folgeerkrankungen leiden. Im Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer des SRK finden traumatisierte Menschen seit mehr als 24 Jahren Hilfe. Ihre Beschwerden sind vielfältig: Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen, körperliche Schmerzen, Angst- und Panikstörungen, Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen, Schlafstörungen, soziale Isolation.